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Reizdarm – was steckt dahinter?

Mann hat beide Hände auf Bauch gelegt

Beim Reizdarmsyndrom treten ohne klare Ursachen Magen-Darm-Probleme auf. Oft bessern sich die Beschwerden durch weniger Stress und eine Ernährungsumstellung.

Arbeitet der Darm nicht, wie er soll, bekommen wir das zu spüren: zum Beispiel durch Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Magenkrämpfe. So zeigt sich auch das Reizdarmsyndrom. Betroffene leiden immer wieder schubweise unter den Beschwerden – Frauen häufiger unter Verstopfung, Männer unter Durchfall.

Warum Menschen einen Reizdarm bekommen, können Mediziner noch nicht genau sagen. Vermutlich sind empfindliche Nerven im Darm beteiligt, ebenso Entzündungen und Störungen der Darmmuskulatur.

Ärzte führen die Beschwerden teilweise auf die Psyche zurück, etwa auf Stress, Ängste oder Trauer. Auch eine vererbte Veranlagung spielt wohl eine Rolle.

Andere Krankheiten ausschließen

Eine ärztliche Diagnose klärt vor allem, ob eine andere Erkrankung die Symptome verursacht. So führen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etwa gegen Laktose, zu ähnlichen Beschwerden.

Befindet sich Blut im Stuhl oder kommt es zu plötzlichem Gewichtsverlust, liegen vermutlich andere Darmkrankheiten vor.

Ernährung umstellen und entspannen

Derzeit lässt sich ein Reizdarm nicht heilen. Vielen nutzt aber eine Ernährungsumstellung. Sie finden in Absprache mit ihrem Arzt heraus, welche Lebensmittel Blähungen oder Durchfall verursachen, und versuchen, sie zu vermeiden.

Sind die Beschwerden akut, kommen Schmerzmittel und Medikamente gegen Durchfall und Verstopfung zum Einsatz, ebenso Kräutertees und Wärmeanwendungen. Ist Stress ein Auslöser, können weniger Hektik im Alltag und Entspannungstechniken wie Yoga helfen.

Allergie oder Unverträglichkeit?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Stoffe, zum Beispiel auf Milchprodukte, Nüsse und Schalentiere. Körperzellen schütten dann den Botenstoff Histamin aus, der Entzündungen verursacht. Das führt manchmal nur zu Hautausschlag, im schlimmsten Fall zu Atemnot, Übelkeit und Kreislaufzusammenbruch.

Unverträglichkeiten (Intoleranzen) lösen meist Beschwerden im Magen-Darm-Trakt aus. Manche Menschen können Furchtzucker (Fruktose) oder Milchzucker (Laktose) weniger effektiv verarbeiten. Sie reagieren deswegen schon auf kleinere Mengen Obst oder Milch mit Blähungen und Durchfall.

Bildquelle photophonie/stock.adobe.com

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